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März 2012

Richard Hamilton in Winterthur

Das Kunstmuseum in Winterthur zeigt Druckgrafik und Multiples von Richard Hamilton. Das Museum besitzt die einzige Sammlung dieser Art und ermöglicht damit eine einmalige Begegnung mit Hamiltons Schaffen.

Drucken ist Vervielfältigen. Ob zig-tausendfach als Pressebild oder in Kleinauflage als Lithographie. Richard Hamilton begann in den 1930-er mit Kaltnadel-Radierungen zu arbeiten. Sein Motiv war anfangs die menschliche Figur. Das Interesse für gesellschaftliche Veränderungen und technologische Revolutionen konnte sich aber auch in einer Serie von Mähdrescher-Radierungen manifestieren.

Eine Collage von 1956 gilt als Ikone der Pop-Art. Damals untersuchte Hamilton die Phänomene des Massenkonsums. Auf der Suche nach idealen Repräsentationstechniken arbeitete er mit Lithographie oder Siebdruck bis hin zu neuester Computerechnologie.

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Lift-Miniaturen

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Skifahren lernte ich in einem Dorf im Thurgau. Am Hang unterhalb des „Säntisblick“. Ohne Lift. Gemeinsam tappten wir seitwärts den Hügel hoch und präparierten so die Piste. An unseren Latten hatten wir keine Kanten, aber Riemli-Bindung. Strapaziös durch und durch.

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Beim Slalomfahren mit meinem Bruder (dunkle Jacke)

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Ich war wohl 8 oder 9 Jahre alt, als ich mich erstmals von einer Bahn den Berg hoch tragen liess. Obwohl ganz praktisch, sind mir Gondel, Sesselbahn und Bügellift suspekt geblieben.

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