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Juni 2014

Nein zu von Eliten regulierten Medien

Die Gegner der Service-public-Sendungen der SRG geben Gas. Die NoBillag Initiative soll den nötigen Schwung erhalten. Lafater M (Student der Medienwissenschaften, eher aber das Pseudonym eines Ghostwriters) behandelt hier ausführlich die „Zwangsgebühren für Radio und Fernsehen“ und macht schon in der Überschrift klar; „Unmöglich und ungerecht“. Trotz beflissener Detailschärfe bleibt in seinem Artikel (übrigens weitgehend ein Plagiat, von hier kopiert!!) aber beinah jeder Aspekt vage oder verharrt in Behauptungen, schlägt bisweilen gar ins Apodiktische um.

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Jugendlicher Leichtsinn

Einst riefen die Jungen: „Macht kaputt was euch kaputt macht“ oder „Macht aus dem Staat Gurkensalat“. Wutausbrüche waren das, verpackt in mehr oder minder originelle Statements und Aktionen. Die Unzufriedenen und Unangepassten organisierten sich gegen einen aus ihrer Sicht repressiven Staat. Sie kämpften für Bildung, für Freiräume oder gegen die von Polizeitruppen durchgeprügelten Interessen der Reichen und Mächtigen. Heute aber rebellieren diejenigen, die satt und zufrieden sind. Sie sind gut ausgebildet, mediengewandt, unternehmerisch.

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Einäugig Zweihänder schwingen

Erneut Indiskretionen im Fall des Christoph Mörgeli. Der Medizinhistoriker und SVP Politiker wurde vor rund 2 Jahren von der Uni Zürich entlassen. Eine Aufsichtskommission des Zürcher Kantonsrat hat sich mit „den Abklärungen rund um das Medizinhistorische Institut und Museum der Universität Zürich“ beschäftigt und seinen Schlussbericht verfasst. Der Bericht gelangte vor der offiziellen Präsentation an die Sonntagspresse, was gehörig Staub aufwirbelte. Staub, den einige Politakteure zu knallharten Klumpen ballten, die sie nun in die Menge dreschen.

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