Da ist Mama. Und das da ist der Papa. Das Kleinkind geht Objektbeziehungen ganz selbstverständlich ein. Zwangsläufig, müsste man sagen. Bald zweifelt das Kind, ist frustiert oder neugierig und beginnt den Ablösungsprozess, in dem es sich Übergangsobjekten zuwendet. Das unbefriedigte Kleinkind streckt die Fühler nach der Welt aus und entdeckt. Ein Tisch ist ein Tisch. Da ist ein Stuhl. Warum aber ist ein Stuhl ein Stuhl? „Natürlich“: Mutter hat es gesagt. Es gibt eine Sitzfläche, Stuhlbeine, vielleicht eine Lehne. Und warum ist ein Computer ein Computer, eine Nachricht eine Nachricht oder was macht Coca Cola zu Coca Cola? Zum Glück sind wir uns mehr oder weniger einig, stimmen überein in der Bedeutungsordnung der „Dinge“.

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