Noch zwei Tage – bis 6. November 2011 – ist die Ausstellung mit Selbstbildnissen, -Abbildungen und –Zeugnissen von Dieter Roth im Aargauer Kunsthaus geöffnet.  Eine letzte Gelegenheit also, dem grossen Universalkünstler in einer umfassenden Präsentation zu begegnen.

Archivar seiner selbst, Sammler von allem, was in seine Hosentasche passt – am liebsten Etiketten von Weinflaschen – der Maler, Provokateur, Melancholiker, Trinker, Vagabund Dieter Roth hinterliess bei seinem Tod 1998 ein umfangreiches Sammelsurium von Objekten. Ob Video, Malerei oder Text: immer wieder ging es Dieter Roth um die Betrachtung seiner selbst. Vom Selbstbildnis mit Zeichenstift, über Schokolade-Büsten durchsetzt mit Vogelfutter bis hin zur raumfüllenden Installationen mit 128 Videomonitoren etc. etc.  (Solo Szenen 1997 – 1998)

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