Hier rauchte ich die erste Zigarette, küsste das Mädchen aus der Oberstufe und spielte mit manchem Gedanken. Links die Schafweide, rechts der steile Waldhang und mittendrin dieser stille, kleine See. Undurchsichtig, schwer und trüb wie gelegentlich Gemütszustände, liegt das Wasser da. Ein hingegossener, grüner Spiegel. Ich stehe auf dem Brücklein, drunter fliesst das Wasser ab und stürzt einige Meter hinab zum tiefer liegenden Waldboden. Dort schäumt es, angereichert von weggeschwemmten Düngemitteln, hell-bräunlich und fliesst gemächlich durch das Wäldchen.

Weiterlesen „Nah am Wasser“

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