Sie sind Kulissen für Roadmovies, Thriller und Western… Von Wim Wenders über David Lynch bis hin zu Florian Froschmayer bedienten sich ihrer die Regisseure. Die Stories der Easy Riders, Natural Born Killers, der Bonnies und Clydes handeln in den Landschaften Amerikas. Sie sind Seelenraum und Projektionsfläche für Sehnsüchte und Phantasien. Sie wurden niedergerungen von Helden, die Kuhherden über verschneite Pässe trieben, verteidigt gegen ausserirdische Eindringlinge oder durchwandert von verlassenen Seelen.

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Im „Western-Movieland“ Alabama Hills bei Lone Pine, 4,8.2012 (1)

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Die USA galten als „Neue Welt“ und das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“. Was bleibt jenseits von Klischee und Mystifizierung? Was bleibt zu entdecken, nach all den Büchern und Liedern, die wir von diesem Teil der Welt in uns aufgenommen haben? Im Sommer 2012 erfahren wir den Westen Amerikas. Wir fangen „Schnappschüsse der Wirklichkeit“ ein. Die Landschaft schreibt die Story. Sie beginnt am 18. Juli 2012 mit der Ankunft in Los Angeles International Airport – einem der 17 Flughäfen dieser Stadt.

Weiterlesen „Filmlandschaften – ohne Film“

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