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Medienkompetenz

Wo sind bloss die Stellen

Journalismus braucht Hilfe. JournalistInnen brauchen Hilfe. Nachhilfe in Leseverstehen, Werkbeschreibung, Wahrheitsfindung… vielleicht mangelt es gelegentlich an kognitiven Fähigkeiten – tödlich im Journiberuf – oder – noch schlimmer – an Integrität. Immer öfter erfahre ich nicht, was geschah, sondern was Medienleute in Ereignisse hineindeutenKürzlich unterstellten verschiedene Zeitungen der Tagesschau des Schweizer Fernsehens, Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher blossgestellt zu haben.

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Twitter Terror

Am Freitag Abend klicke ich in die Talksendung des Schweizer Fernsehens. Second Screen. Rassisten haben offensichtlich den Hashtag #srfarena gekapert. Einer twittert: „Man sollte die Flüchtlinge auf 2000 müM über den Winter in Zelten unterbringen und ihnen das auch mitteilen.“ Moderator Jonas Projer interveniert: „Hashtags sind frei. Bei ethisch untragbaren Aussagen bitte ich Sie trotzdem: Nicht unter dem Topic . Danke.“ Kurz darauf treffen auf Twitter die ersten Nachrichten von islamistischen Terrorattacken in Paris ein.

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Surfen statt schmusen

Im Zugabteil gegenüber sitzt ein Knirps. Er schaut seinen Eltern zu. Vater und Mutter hantieren mit ihren Smartphones. Der Mann telefoniert kurz mit einem Bekannten, wendet sich seinem Sohn zu, plauscht ein wenig, schliesslich spielen sie zusammen mit dem Handy. Die Mutter schaut hin und wieder kurz auf und blickt dann wieder auf das leuchtende Display.

Kinder und Jugendliche haben’s nicht leicht mit den neuen Medien. Die ganz Kleinen buhlen um die Aufmerksamkeit der Eltern und verzweifeln, die Pubertierenden suchen und verlieren sich in Chats und Gamewelten. Müssen wir unsere Kinder vor der Droge Internet schützen?

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