Er gab den „Juden- und Negerschlachter“. Kontrahenten lud er provokativ zu sich nach Schwanden ein – sie sollten sich nur getrauen. Dann wieder posierte der 39-jährige Fassadenbauer aus dem Glarnerland in Unterhose und mit Kleinkind im Schoss als fürsorglicher Vater. Seinen wahren Stolz jedoch schien er auf, nicht in der Brust zu tragen: tätowierte Nazi-Symbole. Am ganzen Körper. Martialisch anzusehen, gefiel er sich in der Pose des emotional verwahrlosten Drogenkillers, kriminellen Gangmitglieds, gnadenlosen Outlaws…

Weiterlesen „Negerschlampe und Nazipisser“

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